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Autor Thema: Arbeiter etc im Handelszentrum zum Verkauf - werden solange Steuern gezahlt  (Gelesen 1779 mal)
Midi2000
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« am: 28.07.2009 | 10:30:21 »

Was passiert eigentlich mit Arbeitern, Ingenieuren, Wissenschaftlern, Soldaten, Agenten und Einwohnern die man selbst zum Verkauf ins Handelszentrum einstellt.
Bezahlen diese solange Steuern bis der Verkauf stattfindet.
Oder gelten die "geparkten" Personen, als aktiv beschäftigte (wie bei Bauten, Forschnungen, Ausbildungen) und zahlen in der ganzen Zeit keine Steuern?
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« Antwort #1 am: 28.07.2009 | 10:33:33 »

Meines Wissens gelten die als beschäftigt und zahlen daher keine Steuern.
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« Antwort #2 am: 28.07.2009 | 10:40:39 »

beschäftigt die zahlen nichts Zwinkernd
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Midi2000
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« Antwort #3 am: 28.07.2009 | 14:32:21 »

mh okay, danke.

dann nehme ich jetzt meine Leute wieder aus dem HZ raus.

Cool wäre es, wenn man im HZ auch sehen könnte wie hoch die Verkaufssaufpreise der Verkäufer bzw. die Preisvorstellungen der Käufer sind.

Wenn also 1000 Arbeiter 10 bei Angebot stehen,
dann die entsprechenden (Top3 oder Top5) Angebote
Also angefangen mit dem günstigsten, Beispiel:
200 Arbeiter 10 zu je 3000
300 Arbeiter 10 zu je 3500
100 Arbeiter 10 zu je 4000
400 Arbeiter 10 zu je 7000

Und bei Nachfrage beispielsweise 2000 Arbeiter 10
500 Arbeiter 10
800 Arbeiter 10
400 Arbeiter 10
50 Arbeiter 10
150 Arbeiter 10

(die letzten Arbeiter 10 werden nicht angezeigt, weil das dann Angebot Top6 wäre).


Das ist sicher viel Aufwand denke ich mir.

Aber freuen über solch einen transparenten Markt würde ich mich sehr.

Zumindest für Verkäufer kann das wichtig sein, denn wer stellt schon gerne 5000 Leute zum Verkauf, die er aber wochenlang nicht verkauft bekommt, weil er zu viel verlangt.
Und in der Zeit verliert er dann auch noch fette Steuereinnahmen.
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« Antwort #4 am: 28.07.2009 | 14:39:20 »

ich bezweifel das hier was ändern wird , habe das unübersichtliche schön öfters kretisiert, aber bis jetzt sprach ich gegen ne freundliche wand Zwinkernd

ich bin auch gege die art wie hier gehandelt wird,

Mann weis nie ob man zu nieder bietet wie du sagst schöner wer es a

alle verkäufer zum produkt plus was sie kosten zu sehen

B wieviele mitbieten und c zu sehen ob man selbst überboten worden ist.

aber lass uns am besten unsere wunschdenken von einer bessern welt ähm handelszentrum Smiley
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« Antwort #5 am: 28.07.2009 | 17:46:03 »

Für mich ist die Tatsache, dass weder Preisvorstellung der Käufer noch der Verkäufer sichtbar sind gerade das, was das Handelszentrum interessant macht.
Und jetzt stell dir mal vor, du könntest als Käufer sehen, was die anderen bieten - da kannst du ja gleich ein Auktionshaus einführen..
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Midi2000
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« Antwort #6 am: 28.07.2009 | 18:36:17 »

Ja aber der markt ist ja mehr oder weniger ein Auktionshaus.

Auch die Aktienbörse ist ein Markt, und da kann man sehen ob man mit seiner Preisvorstellung seine Aktien kaufen kann oder ob man doch noch etwas drauflegen muss, oder es halt lässt.
Und Preise vergleichen beim Einkauf egal ob Schokolade oder Autos macht man im realen Leben ja auch.


Was ich besonders ärgerlich finde, ist das eingestellte Personen keine Steuer zahlen, solange sie im Handelszentrum geparkt sind.
Gerne würde ich eigens produzierte Einheiten Stufe8 verkaufen, da ich auf dem Markt welche für Stufe10 kaufen kann.
Die 8er sind für mich quasi wertlos, können aber für andere Spieler vielleicht noch interessant sein.
Daher könnte ich diese noch auf dem Markt anbieten.
Solange mich das aber Steuereinnahmen kostet, macht das aber wenig Sinn, zumindest wenn ich die Einheiten nicht innerhalb einiger Stunden verkauft bekomme.
Ist es Sinn der Sache, diese Einheiten quasi für dreistellige Beträge zu verhökern (was bei mehreren tausend Einheiten immer noch einige Millionen sein können), nur um sie schnell los zu werden (und den freien Wohnplatz schnell wieder durch neue Einwohner oder gekaufte andere Einheiten zu belegen).
Solch Niedrigstpreise könnte man dann als Pushing ansehen, weil ich dem Käufer meine Einheiten ja extrem deutlich unter dem Kostenwert verkauft habe.


Übrigens finde ich es auch nicht logisch, dass im Handelszentrum "geparkte" Einheiten keine Steuern zahlen.
An Transferbörsen (beispielsweise die aktuellen Spielerwechsel beim Fussball) sind Spieler die ein Verein verkaufen möchte, auch nicht gleich durch die reine Verkaufsabsicht gesperrt.
Solange noch keine Einigung erzielt wurde, kann der Spieler weiter spielen.
Warum hier nicht auch?
Solange niemand meine Einheiten zu meinen Preisvorstellungen kaufen will, behalte ich sie halt und kann sie zumindest für das Steuerverdienen einsetzen.
Dass  im Handelszentrum "geparkte" Personennatürlich nicht für Tätigkeiten wie Bauen oder Forschen verwendet werden können ist schon klar.



Also zusammenfassend:
Die Kombination aus Nichtsteuereinnahmen für Personen, die für den Handel vorgesehen sind, zusammen mit einem nicht transparenten Markt, macht für mich den Verkauf von "nicht mehr gebrauchten" Einheiten sehr uninteressant. Da könnte es unter Umständen fast noch günstiger sein, die nicht mehr gebrauchten Einheiten einfach aus der Stadz zu jagen.
Da bekomme ich dann zwar keine Verkaufseinnahmen mehr, aber ich kann zumindest den Steuerausfall dann schnell ersetzen (indem ich die höherwertigen Einheiten gekauft habe, die ja auch wieder Steuern zahlen).
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« Antwort #7 am: 30.07.2009 | 10:29:02 »

Das Leute, die im HZ angeboten werden, keine Steuern zahlen ist zwar ärgerlich, aber eigentlich logisch. Mit den Leuten ist es nämlich wie mit dem Geld, es gehört einem noch, wird aber "zwischengelagert", damit man es nicht ausgibt und dann, wenn sich ein Verkäufer findet kein Geld mehr da ist.
Wenn man Leute verkauft stehen sie nicht mehr zur Verfügung, sonst könnte man sie ja einfach bauen, forschen etc. schicken und wenn sich ein Käufer findet ist die Ware nicht da. Das wär ja auch unpraktisch.

Noch zur Anonymität beim Handeln: Da keiner größere Mengen an Leuten einfach ins HZ stellt, führt das zwangsläufig dazu, dass Arbeitskräfte bestellt werden, also sind Käufer und Verkäufer meistens bekannt. Und militärisch aktive Spieler erkennen sicher auch den ein oder anderen Panzer im HZ wieder. Ganz so anonym ist das HZ also auch nicht.
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« Antwort #8 am: 01.08.2009 | 11:41:34 »

Bzgl. der Anonymität...
Mir ist völlig klar, dass der Handel mit Personen nachfrage-orientiert ist (weil es halt Steuergelder kostet, Personen zum Verkauf anzubieten), während der Panzerhandel eher angebots-orientiert ist / sein kann. Der Handel mit Nahrung ist angebotsorientiert und völlig anonym. Der Handel mit Einwohnern ist halbwegs anonym. Der Handel mit Personen könnte anonymer sein, wenn die Käufer ihre Angebote einfach länger drin stehen lassen würden und nicht immer gleich schauen würden, dass einer der (bekannten) potentiellen Verkäufer was reinstellt.
Grundsätzlich ist das mit der Anonymität bei sinkenden Spielerzahlen natürlich so eine Sache. Wenn sv² 5000 aktive Spieler hätte, sähe das sicherlich anders aus Zwinkernd
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« Antwort #9 am: 28.08.2009 | 08:34:29 »

Ich habe aktuell ein Problem.
Ich wurde angeschrieben und wurde konkret nach Lieferung von Einwohnern für einen bestimmten Preis gefragt.
Ich habe meine Einwohner mit dem Preis ins HZ gestellt aber da stehen sie noch immer, obwohl der Käufer mir versichert die genau dazu passende Nachfrage eingestellt zu haben.
Vermutlich weil es im HZ weitere passende Angebote gibt.
Somit stehen die ganze Zeit meine Einwohner im HZ und zahlen keine Steuern.

Ist es in solch einem Fall nicht möglich, dass ich die Einwohner direkt versende (auch wenn der Transport lange braucht) und mir im Gegenzug der Käufer einen Panzer für einen entsprechend hohen Preis abkauft? Ich befürchte das ist auch nicht erlaubt, aber wie soll ich sonst solch einen Handel (wo beide Seiten sich über den Preis vorher verständigt haben) machen?

Ich ärgere mich nicht unbedingt, dass der Handel nicht zustande kommt aber mich ärgert es, dass das Nichthandeln sogar konkret Verluste bedeutet (Steuerausfall).

Warum regelt man das nicht wie auf den Transferbörsen im Sport?
Spieler stehen generell zum Verkauf (hier Einwohner, Arbeiter etc. im HZ) wenn ein anderer Verein bereit ist die Ablösesumme zu bezahlen.
Aber bis zur möglichen Transaktion kann der Spieler vom Verein eingesetzt werden (Einwohner zahlt solange Steuern).
Dass Arbeiter wenn sie im HZ sind nicht für Arbeiten oder Ausbildungen eingesetzt werden ist klar, das kann ja nicht funktionieren.
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« Antwort #10 am: 28.08.2009 | 11:58:00 »

ein handel kommt alle 15 minuten zu stande

also beispiel 13,14 uhr stellst du die leute rein wenn um 13,16 keine gekaft worden sind obwohl absprache
werden diese wieder rusgenommen kaum verluste und man weis man brauch niedern preis.

warum zahlen die keine steuern ?

Herzlichwillkommen im lgischen denken ; du hast mehre HZ in eine rstadt un nur einwohner
o nun schickst du alle einwohne rins HZ, und sagst verkufen aber zu einen so hohen preis das sie niemand kaufen kann.

so nun schickst du aus einen anderen stadt einwohner nach, du hast genau 1 minute nach eintreffen um sie wieder im HZ zu saven .

Das wer dann nichts anderes als Reisebüro, deswegen zahlen die keine steuern.

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Midi2000
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« Antwort #11 am: 28.08.2009 | 12:13:51 »

Ok das mit dem "Reisebüro" ist natürlich ein Argument.
Auf solche bösen Gedanken komme ich gar nicht ;-)

Und dass die Handel immer zur vollen Viertelstunde gemacht werden ist mir auch neu.
Das ist ja schon mal ein guter Hinweis.
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chuan
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« Antwort #12 am: 28.08.2009 | 19:44:01 »

Doch wär anders als Reisebüro is viel einfacher zum laufen zu bringen!
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« Antwort #13 am: 28.08.2009 | 20:43:05 »

Nein, nicht wirklich einfacher. Du müsstest nämlich trotzdem genau in der Minute, wo der Nachschub eintrifft, die Leute wieder "saven", da diese sonst aus Platzmangel auswandern würden.

Der einzige Unterschied zum Reisebüro der letzten Runde wäre, dass statt Kommandos halt Verkaufsangebote im Hz genutzt würden. Alles andere wäre gleich.
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